Von Leihgeräten zu BYOD: Wie das Akropolismuseum mit Smartify auf 40.000 Nutzer pro Monat expandierte

Schaffung eines digitalen Erlebnisses, das Besucher lieben – über eine Sammlung von Tausenden von Objekten hinweg

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KI

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Das Akropolis-Museum hat Smartify über mehrere Jahre hinweg in sein Angebot integriert, um das Besuchererlebnis zu verbessern und seine Reichweite zu vergrößern.

Die Audioguides und die App zur Bilderkennung sind für alle Besucher des Museums mit ihrer Eintrittskarte kostenlos.

Besucher nutzen ihre eigenen Geräte, um sich Inhalte anzuhören, während sie das Museum erkunden

Der Auftrag

Obwohl das Akropolis-Museum eine sehr gut besuchte Institution ist, war das Angebot an Audioguides begrenzt. Es gab lediglich 300 Geräte, was bedeutete, dass Tausende von Besuchern keine zusätzlichen Erläuterungen erhielten.

Das Team wandte sich an Smartify, um zu prüfen, ob eine Lösung auf den eigenen Geräten der Besucher – das Bring-Your-Own-Device (BYOD)-Modell – eine bessere Möglichkeit zur Deckung der Nachfrage sein könnte.

Sie ahnten nicht, dass der Übergang zu dieser Lösung auch in puncto Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit so viele zusätzliche Vorteile mit sich bringen würde.

Zuvor haben wir Hardware-Geräte genutzt. Bei so vielen Besuchern hatten wir Probleme mit dem Aufladen und der Ausgabe. Jetzt können wir jedem einzelnen Besucher ein Erlebnis bieten, das nachhaltiger, kostengünstiger und effizienter ist. Und das Wichtigste: Das Erlebnis selbst ist weitaus fortschrittlicher und die Besucher lieben es.

– Aggeliki Kouveli, Akropolis-Museum

Der digitale Guide enthält alles, was Besucher zur Erkundung des Raums benötigen, einschließlich eines Media-Players mit integrierten Transkriptionen und Sprachauswahl

Die Lösung

Das Team des Akropolis-Museums arbeitete über mehrere Jahre hinweg mit Smartify zusammen, um erstklassige Lösungen für seine Besucher zu integrieren.

Jahr 1: Ein allgemeines Audioguide-Angebot, das an die Eintrittskarten gekoppelt ist, ersetzt die Notwendigkeit von Hardware-Geräten. Smartify führte außerdem Mitarbeiterschulungen und Workshops für Best Practices durch.

Jahr 2: Erweiterung des Sprachangebots und 3D-Scanning der Sammlung, um die Bilderkennung für eine Sammlung von rund 3.500 Objekten zu ermöglichen. Durch die Objekterkennung konnten Besucher sofort eine Fülle von Zusatzinformationen, Kommentaren und alternativen Ansichten der Exponate freischalten, die in den Vitrinen nicht immer sichtbar sind. Das Museum integrierte zusätzliche Beschilderungen, um die Nutzung der Anwendung zu fördern.

Jahr 3: Einführung von KI-gestützten Übersetzungen und Routen für personalisierte Erlebnisse. Besucher können ihren Besuch an die ihnen zur Verfügung stehende Zeit und ihre individuellen Interessen anpassen.

Die Ergebnisse

Der digitale Besucherführer des Akropolis-Museums verzeichnet mittlerweile bis zu 40.000 Nutzer pro Monat, die auf die Inhalte in über 25 Sprachen zugreifen. Dank der fortschrittlichen automatischen Übersetzungstechnologie überwindet der Guide sprachliche Barrieren und erweckt die einzigartigen Schätze des Museums für Menschen in aller Welt zum Leben.

Darüber hinaus weist die App eine Zufriedenheitsrate von 97 % und einen Net Promoter Score von 8,4 auf.

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